Chakrenharmonisierung, Mantrasingen, Klangreisen...

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Was bewirkt Yoga?

Grundsätzlich kann jeder Mensch Yoga praktizieren und davon profitieren. Es sind dazu weder eine besondere Beweglichkeit oder Gelenkigkeit, noch Sportlichkeit Voraussetzung, vielmehr der Wille es zu tun und sich darauf einzulassen.
Werden die Asanas unter fachkundiger Anleitung ausgeführt, so wirken sie:
- anregend auf unsere Sinnesorgane
- durchblutungsfördernd
- kräftigend
- dehnend
- ausgleichend
- konzentrationsfördernd
- stimulierend und belebend

Yoga ist ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Bereiche des Menschen anspricht. Es ist gesundheits-fördernd und wirkt sich positiv aus bei Kopfschmerzen, Burn-out-Syndrom, Depressionen, Schlaf-störungen und bei allen vegetativen Störungen. Deswegen profitieren Manager genauso davon wie Hausfrauen oder Sportler.
       

Einzelne Personengruppen seien hier nur auszugsweise dargestellt:

1. Kinder und Jugendliche:                             

 

Kinder und Jugendliche stehen heute oft unter enormen Druck.  Die Medien überreizen ihre Sinne  fast auf Schritt und Tritt. Außerdem sollen sie den  vielfältigen Anforderungen aus Schule, Verein und von Seiten der        Eltern  standhalten. Die Folgen sind oft Konzentrationsstörungen, psychoso-matische  Beschwerden, ...
Im Yoga können die Kinder und Jugendlichen wieder zu sich finden, können Ruhe erleben, sich zentrieren und lernen, sich so anzunehmen, wie sie sind.

 

 

2. Senioren:                              
Senioren können mit Yoga ihren Körper kräftigen und seine Beweglichkeit erhalten und erhöhen. Der Gleichgewichtssinn wird geschult, was vor allem bei älteren Menschen wichtig ist. Außerdem wirkt es regulierend auf Blutdruck und Blutzucker.

 

3. Schwangere und junge Mütter:                              

Schwangere Frauen können fast ungeingeschränkt oder in leichten Abwandlungen alle Übungen mitmachen und sich so auf eine bessere Geburt vorbereiten. Vor allem die Atemübungen verhelfen Frau und Kind zu einem leichteren und harmonischeren Geburtsvorgang.
Nach der Geburt und auch noch später kann die junge Mutter ihren Beckenboden wieder kräftigen und so Gebärmuttersenkungen und Blasenschwäche vorbeugen. Die mentalen Auswirkungen des Yoga auf die Mutter kommen auch dem Baby und der Mutter-Kind-Beziehung zugute.

4. Frauen vor und in den Wechseljahren                              

Die Asanas regulieren unseren Hormonhaushalt und machen uns in Kombination mit Atemübungen ausgeglichener in dieser besonderen Lebensphase. Sie straffen unser Bindegewebe und halten uns lange jung.